Film 2
Das Drehbuch ist unzulänglich. Statisten werden für ihre Auftritte unterbezahlt. Die Kamera stoppt niemals, selbst wenn in ihr kein Film eingelegt ist, bemerkt man es nicht wirklich.
„Lächele Baby, lächele.“ Die Splatterszenen kommen später.
Beim Splattern muss noch nicht einmal das Blut im Vordergrund stehen. Exzessive Gewalt sie geht auch anderes, beginnt ganz leise im Kopf und breitet sich von dort aus.
„Lächele Baby, lächele.“
Die positive Einstellung, wir müssen die Kamera in Szene rücken. Die positive Einstellung, vielleicht nichts Anderes als das Negative einfach anzuziehen. Wie so ein Magnet eben, der falsch gepolt ist. Ein grundlegendes Phänomen gegen das man nicht wirklich rebellieren kann, die Natur der Dinge lässt sich selten ändern. Da kann man schreien wie man will, da kann meckern, da kann man schweigen oder einfach nur noch zusehen, schweigend hinter der Kamera stehen.
Alles läuft vorbei, Szenen, Momente, sie sind oft sogar ganz hübsch anzusehen. Nur die Macht die Einstellung, wenn es dann doch nicht passt, erneut zu drehen, sie fehlt. Akteure sind niemals der Regisseur, manchmal vielleicht noch gute Schauspieler oder solche von denen man es eben glaubt.
Die Bilder verziehen sich. Das was man nach aussen sieht, das ist nicht wirklich. Es ist eine Projektion, die noch nicht einmal mehr einen Schatten hat. Im Dunklen erkennt man keinen Schatten.
Schattentiere mit verrückten Silhouetten, bei denen jeder etwas anderes sieht. Sie sind hübsch anzusehen, nur bezweifle ich, dass jemals jemand einen Schatten hat lachen hören.
„Lächele Baby, lächele.“ Die Splatterszenen kommen später.
Beim Splattern muss noch nicht einmal das Blut im Vordergrund stehen. Exzessive Gewalt sie geht auch anderes, beginnt ganz leise im Kopf und breitet sich von dort aus.
„Lächele Baby, lächele.“
Die positive Einstellung, wir müssen die Kamera in Szene rücken. Die positive Einstellung, vielleicht nichts Anderes als das Negative einfach anzuziehen. Wie so ein Magnet eben, der falsch gepolt ist. Ein grundlegendes Phänomen gegen das man nicht wirklich rebellieren kann, die Natur der Dinge lässt sich selten ändern. Da kann man schreien wie man will, da kann meckern, da kann man schweigen oder einfach nur noch zusehen, schweigend hinter der Kamera stehen.
Alles läuft vorbei, Szenen, Momente, sie sind oft sogar ganz hübsch anzusehen. Nur die Macht die Einstellung, wenn es dann doch nicht passt, erneut zu drehen, sie fehlt. Akteure sind niemals der Regisseur, manchmal vielleicht noch gute Schauspieler oder solche von denen man es eben glaubt.
Die Bilder verziehen sich. Das was man nach aussen sieht, das ist nicht wirklich. Es ist eine Projektion, die noch nicht einmal mehr einen Schatten hat. Im Dunklen erkennt man keinen Schatten.
Schattentiere mit verrückten Silhouetten, bei denen jeder etwas anderes sieht. Sie sind hübsch anzusehen, nur bezweifle ich, dass jemals jemand einen Schatten hat lachen hören.
Deka Dent - 6. Nov, 23:39
