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    <title>Kakophonie in B-Moll : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Deka Dent</dc:publisher>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
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    <title>Kakophonie in B-Moll</title>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5080021/#5080339">
    <title>Ich komm mit! Wohin mit meinem Koffer?</title>
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    <description>Ich komm mit! Wohin mit meinem Koffer?</description>
    <dc:creator>meliterature</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meliterature</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T20:35:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5080021/">
    <title>EAZA aka rotierende Phase, IV</title>
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    <description>Ständig rauschen im meinem Kopf diese Ideen. Grobkörnig, fast nicht zu erkennen, dann wird der Empfang etwas klarer, ein Bild scheint zu erkennen, doch bevor es sich auch nur richtig abbildet, bereits wieder in tausend Splittern zerfällt. Fast so als ob ich ein Fernseher ohne Empfang wäre, psychedelisches Flimmern, visuelle Avantgarden, die aber auch ein Rohrschachttest sein könnten, der darauf wartet bewertet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Antworten, die überhaupt keine Frage benötigen, denn fragen führt hier zu nichts. Das Ausschliessen von Antworten ist generell zur Gewohnheit geworden, so dass sich jeder gedanklicher Vorschlag bereits vor seiner Manifestation in sich selbst zerbricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfall, Einwand, Ablehnung. Verselbständigtes Denken, dass sich nicht mehr zur Ruhe begibt. Man kommt überhaupt erst gar nicht zu den wichtigen, essentiellen Fragen, da sich die ganzen Einwände nicht von einem abwenden, im gegen zuwenden und aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze ein, ab, zu und auf ist aber auch zu verwirrend. EAZA. EINfach AB ZU Andern UFern.</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Deka Dent</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T18:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5074676/">
    <title>Rotierende Phase, die Dritte</title>
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    <description>Manchmal für den Wimpernschlag einer Zehntelsekunde läuft man Gefahr sich selber ernst zu nehmen. Meistens ist diese Gefahr aber auch bereits mit dem nächsten Wimpernschlag gebannt, verkommt zu einer Mischung aus Grinsen, Unterforderung und Irrsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese exakte Mixtur, die es benötigt, um auf dem Abgrund zu laufen. Auf, geht für genau Zweidrittel eine Millisekunde, dann setzt die Schwerkraft ein, von der noch nicht einmal Comicfiguren verschont bleiben. Aber es muss es ja auch nicht immer direkt ein auf sein, manchmal reicht schon nur ein am, wie am Abgrund eben. Einmal über dessen Rand geschaut. Wow, phantastische Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal träume ich von einer Aussicht. Träumen, dass ist nicht wirklich die exakte Beschreibung. Bilder visualisieren. Der Ausblick durch eine Fensterfront, man selber spiegelt darinnen, dahinter beleuchte Hochhäuser. Explosion, die Häuserschluchten werden zu Ruinenkrater. Jetzt fehlt nur noch die Person, der ich erkläre: Du hast mich in einer seltsamen Phase in meinem Leben getroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm nur, dass es alles nur geklaut ist, selbst die Variationen wären nur ein billiger Abklatsch. Durch Spengleranlagen verregnete Büros, explodierende Kaffeemaschinen, manipulierte Computer, die immer nur noch einen Satz drucken, - Der Weihnachtsmann ist bis Silvester 2031 verreist und nicht erreichbar - , Ampeln die rosa statt rot anzeigen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm nur das die seltsame Phase nicht eben nur eine Phase ist, sondern das Ganze.</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Deka Dent</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-21T19:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5057216/#5063212">
    <title>Armes Chen...</title>
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    <description>Armes Chen...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meliterature</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T16:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5057216/">
    <title>Tiger mit chen</title>
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    <description>Ich hatte diesen Tiger. Tiger, eigentlich war es nur das Chen von einem Tiger. Es sah fast aus wie ein Stofftier, weiss mit seltsamen schwarzen Streifen, drei Stück am eines Kopf und zwei am Nacken. Der Tiger war aber ganz lebendig, denn wenn ihn berührt hat, dann hat er diesen tiefen Brummton von sich gegeben. Das Tigerchen ist gestorben, ich konnte es nicht durchbringen. Es wollte nichts essen, so sehr ich ihm auch den Bauch massiert habe. Ich habe einmal gelesen, dass muss man so machen, es hat aber nicht geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bin ich aufgewacht. Es hat mir nicht um den Tiger leid getan. Was sollte er auch in einer Grossstadt? Dazu noch weiss gemustert, falsche Farbgebung um in der Wildnis zu überleben, Chancen nur in Las Vegas. Wer will im Letzteren schon leben?</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Deka Dent</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5037499/">
    <title>WannaS</title>
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    <description>Die kopfgefassten Wanna-do Listen explodieren. Es wäre zu frustrierend, das ganz auch noch auf schwarz weiss zu manifestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit erscheint limitiert. Wundere mich etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Liste, Daten, Zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas um die acht. Dreht man diese Zahl, würde es ein Unendlich ergeben. Aber was ist das schon? Unendlich eben. Acht gleich Stunden, Stunden plus, in Bezug nehmend auf achtzig Prozent und gerade mal elf relative Tage. Was ist nicht alles relativ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann immer noch nicht sagen, ob es jetzt gut kommt oder auch nicht. Manches fühlt sich doch etwas zu fremd an. Manches zu albern. Wer bin ich? Bin ich dieser Mensch der bei 30°C, gefühlte Höllentemperatur *brennen sollt ihr* im Business Outfit zu einem Meeting stürzt? Zum Glück sind dort nirgends glasklar geputzte Schaufensterscheiben, die mir ein Spiegelbild zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollte ich dieser Mensch auch sein? Kann man Chucks dazu tragen? HA, vielleicht mal später, älter, dann gilt es als exzentrisch. Wie lange dauert später? Ein ganzes Leben lang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine im Haben, ist das andere im Soll. Bräuchte dringend einen Haben-Downer, einen Soll-Upper. Geht aber wohl nicht weiter rauf oder runter. Mit runter sollte man nicht scherzen, dass könnte sich schnell zu schmerzen entwickeln.</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Deka Dent</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T18:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5032933/#5035108">
    <title>Behaupte nicht anderes. Aber es gibt eben diese Dinger die man nur selbst beantworten...</title>
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    <description>Behaupte nicht anderes. Aber es gibt eben diese Dinger die man nur selbst beantworten kann. Nur zu viele Fragen an das Innere sind wahrscheinlich auch nicht so gesund. Nervt die  Psyche.</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Deka Dent</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T17:06:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5032933/#5034676">
    <title>Peltzer hats tatsächlich geschrieben/gesagt:&quot;...Aber vielleicht sind die richtigen...</title>
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    <description>Peltzer hats tatsächlich geschrieben/gesagt:&quot;...Aber vielleicht sind die richtigen Fragen bedeutsamer als die im Nachhinein verkürzt erkannten Antworten...&quot; [&quot;Vom Verschwinden der Illusionen - und den wiedergefundene Dingen&quot;]. Nun, ich meins vielleicht ein bisschen anders, aber im Grunde kommts auf gleiche raus: Fragen sind wichtig.</description>
    <dc:creator>meliterature</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meliterature</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T13:26:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5032933/#5034665">
    <title>Mach dir nicht Gedanken um das Was. Auch, wenn du von dem Was nicht die geringste...</title>
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    <description>Mach dir nicht Gedanken um das Was. Auch, wenn du von dem Was nicht die geringste Ahnung hast, kannst du fragen. Das mach ich. Als Kind war das niedlich, als Jugendliche fanden es welche gestört und mittlerweile guckt man mich nur noch dumm an, aber: Ich mag Fragen. Sie sind oft tiefgründiger und wichtiger, als die Antworten, die darauf folgen. Ich glaube, das hat Ulrich Peltzer gesagt...[schade, es kommt nicht von mir].</description>
    <dc:creator>meliterature</dc:creator>
    
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    <title>WAnders</title>
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    <description>Anders wäre besser.&lt;br /&gt;
Nur leider lässt sich das Anders nicht genau definieren. &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich liegt es im Wo.&lt;br /&gt;
Eines dieser W-Wörter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb, Wieso, Warum.&lt;br /&gt;
Wer nicht fragt bleibt dumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollte man aber fragen, Wenn man das Was nicht weiss?</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-07-01T17:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5011959/#5026041">
    <title>Verzeihs mir, aber mit den Liedzeilen fand ich es besser, melancholischer. Jetzt...</title>
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    <description>Verzeihs mir, aber mit den Liedzeilen fand ich es besser, melancholischer. Jetzt klingt es nüchtern. Auch gut, aber wo ist der dunkle Zauber?</description>
    <dc:creator>meliterature</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meliterature</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-28T17:18:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5011959/#5022271">
    <title>Yepp etwas überarbeitet....sozusagen ein Upgrate</title>
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    <description>Yepp etwas überarbeitet....sozusagen ein Upgrate</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-06-26T20:21:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5011959/#5022270">
    <title>Waren da nicht Liedzeilen dazwischen? Irritation - warum hast du sie weggemacht?...</title>
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    <description>Waren da nicht Liedzeilen dazwischen? Irritation - warum hast du sie weggemacht? Ist das jetzt ein anderer Text? Er klingt so anders. -&gt; Danke</description>
    <dc:creator>meliterature</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meliterature</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T20:18:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://decadere.twoday.net/stories/5011959/">
    <title>Monatskarte</title>
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    <description>Ein kurzes freundliches Aufwiedersehen, selbst eigentlich Unbekannte drücken deine Hände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimweg. Tram. Wie oft gefahren? Wie oft alleine im Abteil? Kann mich nicht daran erinnern, aber heute ist es eben so. Ich und der passende Song dazu. &lt;br /&gt;
Etwas Gedanken, so, ganz alleine eben. Die Gedanken werden zu seltsam und kreisen, aber der untoupierte Amy Winehouse Klone steigt ein und lenkt ab, lenkt gerade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag hallt etwas in meinem Kopf. Unangenehm. Zu viele verzerstörte Träume, die ganzen Dinge, die ich nie wollte, mir aber doch vielleicht gewünscht habe. Der Hall von all den ganzen Dingen, die ich mich immer wieder verfolgen , sich wie Schatten aufbauen, um sich doch nicht klar zu zeigen. Schatten sind dunkel und nicht transparent.</description>
    <dc:creator>Deka Dent</dc:creator>
    
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